Führungskräftetraining 2017-09-06T11:39:03+00:00

Führungskräftetraining Fulda

Um gut zusammen arbeiten zu können, benötigen wir vertrauensvolle Beziehungen zu den Kollegen und Mitarbeitern.

Eine Führungskraft führt als erstes sich selbst.

Ein Führungskräftetraining – Was macht eine gute Führungskraft aus? Sie ist selbstsicher – ganz natürlich. Ein guter Chef ist in der Lage, in Krisensituationen in sich selbst Sicherheit zu erfahren und diese Sicherheit gleichzeitig auf sein Team auszustrahlen. Vor allem möchte er dort sein, wo er ist und wird nicht bei der erstbesten Gelegenheit flüchten. Führungskräfte bieten Orientierung. In der Ausbildung setzten wir auf Echtheit und Authentizität in der Führung von Mitarbeitern. Wie erreichen wir das? Der Weg führt nach innen.

Führungsqualität beruht auf innerer Integrität.

Innere Integrität bedeutet, zu wissen, wer Sie selbst sind, und welche Wertvorstellungen Sie bestimmen. Im Führungskräftetraining nutzen wir das Spiral Dynamics-Modell.  Es bietet eine umfassende Landkarte, der Bewusstseinsentwicklung. Es beschreibt Wertesysteme, die Sie während Ihres Lebens durchschreiten. Spiral Dynamics bietet Ihnen als Führungskraft einen Blick in Ihr eigenes Wertesystem, einen tiefen Blick in sich selbst hinein.

In der Führungskräfteausbildung erhalten Sie Erklärungsmodelle über das Verhalten von Mitarbeitern und Unterstützung, die Beziehungen zu Ihren Mitarbeitern angemessen zu gestalten. Zufriedene Mitarbeiter sind das Ergebnis von authentischen Beziehungen. Ein unglücklicher Mensch wird zu einer Gefahr für die Organisation, weil er innerlich anders ist als er äußerlich erscheint (siehe hierzu Ken Wilber 4 Quadranten). Diese Heuchelei wird nicht nur der Person schaden, sondern auch der Organisation, für die sie arbeitet. Wenn also die Mitarbeiter nicht zufrieden sind, wird auch das Unternehmen nicht erfolgreich sein. Wir arbeiten mit diesem inneren Aspekt. Solange sich nicht jeder Mensch selbst wertschätzt, wird es zwangsläufig Kampf geben.

Führungskräftetraining Fulda

Führungsqualität beruht auf Mitgefühl und Vertrauen.

Der Unternehmensalltag wird bestimmt durch Kennzahlen, Controlling-Abteilungen und Forecasts. All dies soll dazu beitragen, Kontrolle und Sicherheit im Unternehmen zu etablieren.

Heute sind wir an einem Punkt angekommen, an dem all diese Bemühungen gescheitert sind. Je mehr Kontrollinstanzen in den Unternehmen installiert werden, desto kreativer werden die Mitarbeiter, diese zu umgehen. In der Führung von Mitarbeitern bedeutet Transformatives Führen, im ersten Schritt den Wunsch nach Kontrolle loszulassen. Weniger Kontrolle bedeutet mehr Freiraum. Diesen gilt es mit vertrauensvollen Beziehungen zu füllen. Dazu braucht es im zweiten Schritt echtes Interesse an den Mitarbeitern. Kontrolle und Manipulation werden ersetzt durch Vertrauen und Echtheit.

Der situative Führungsstil greift zu kurz.

Im situativen Führungsstil tut man so, als könne die Führungskraft von außen auf den Mitarbeiter schauen und sich objektiv überlegen, welcher Führungsstil bei diesem Mitarbeiter am besten funktioniert, um ihn z.B. zum optimalen Ergebnis zu führen. Das kann aber nicht funktionieren. Denn die Führungskraft ist kein Roboter, sondern ein Mensch mit Biografie. So bestimmen z.B. unsere ersten 6 Lebensjahre ganz maßgeblich unsere Perspektive auf das Leben. Situationen, Menschen und Einflüsse haben unser Leben geprägt. All dies fällt beim situativen Führungansatz unter den Tisch.

Transformatives Führen bringt die Führungskraft zurück an den Tisch und damit wieder in die Verantwortung. Inhalte der Ausbilung erstellen wir gemeinsam mit Ihnen vor Ort. Die Beschreibung eines mordernen Führungsbildes erhalten Sie hier für sich zum Download.

Download Transformatives Führen.